FAQ & Glossar
FAQ & Glossar
Öffnen Sie einen Begriff für die kurze Erklärung. Darunter finden Sie passende Fachartikel und eine öffentliche Quelle.
Ausbildung und Recht
Die fachliche und pädagogische Befähigung, Lernprozesse in der Ausbildung zu planen, anzuleiten, zu beurteilen und zu begleiten.
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Öffentliche Quelle: BIBB – Betriebliches Ausbildungspersonal
Gebräuchliche Bezeichnung für den Nachweis der berufs- und arbeitspädagogischen Eignung von Ausbilderinnen und Ausbildern.
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Öffentliche Quelle: BIBB – Professionalisierung des Berufsbildungspersonals
Eine Regelung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG), die die persönliche und fachliche Eignung von Ausbildenden behandelt.
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Öffentliche Quelle: Gesetze im Internet – § 28 BBiG
Die Verordnung, die festlegt, welche berufs- und arbeitspädagogischen Kenntnisse Ausbilderinnen und Ausbilder nachweisen müssen.
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Öffentliche Quelle: Gesetze im Internet – Ausbilder-Eignungsverordnung
Die Situation, dass Ausbildungsplätze und Ausbildungsinteressierte gleichzeitig vorhanden sind, aber wegen unterschiedlicher Erwartungen, Anforderungen, Regionen oder Informationen nicht zusammenfinden.
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Öffentliche Quelle: BIBB – Passungsprobleme auf dem Ausbildungsmarkt
Statistische Quote für vorzeitig gelöste Ausbildungsverträge. Sie ist nicht automatisch gleichbedeutend mit einem endgültigen Ausbildungsabbruch.
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Öffentliche Quelle: BIBB – Vertragslösungen im Spiegel der Statistik
Motivation, Entwicklung und Verhalten
Ein psychologisches Modell, das Motivation und Wohlbefinden unter anderem über die Bedürfnisse nach Autonomie, Kompetenz und sozialer Eingebundenheit erklärt.
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Öffentliche Quelle: Technische Universität München – Selbstbestimmungstheorie
Das Erleben, eigene Entscheidungen treffen und das eigene Handeln wirksam beeinflussen zu können. Autonomie bedeutet nicht, ohne Unterstützung gelassen zu werden.
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Öffentliche Quelle: Technische Universität München – Selbstbestimmungstheorie und Autonomie
Eine wissenschaftliche Auswertung, die die Ergebnisse mehrerer Einzelstudien systematisch zusammenführt und bewertet.
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Öffentliche Quelle: Cochrane Deutschland – Metaanalysen
Eine Art der Führung, die Wahlmöglichkeiten, nachvollziehbare Begründungen, Eigenverantwortung und Entwicklung stärkt, ohne Mitarbeitende allein zu lassen.
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Öffentliche Quelle: Technische Universität München – Selbstbestimmungstheorie und Autonomie
Bezeichnung aus der Entwicklungspsychologie für die Übergangsphase vom späten Jugendalter in das Erwachsenenalter, in der Identität, Selbstständigkeit und Zugehörigkeit neu ausgehandelt werden.
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Öffentliche Quelle: PubMed – Originalbeitrag zu „Emerging Adulthood“
Der innere Widerstand, der entstehen kann, wenn Menschen ihre Entscheidungsfreiheit oder Selbstbestimmung eingeschränkt sehen.
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Öffentliche Quelle: Deutschlandfunk Kultur – Reaktanz
Ein Zustand, in dem Mitarbeitende oder Auszubildende formal bleiben, sich aber emotional zurückziehen und deutlich weniger engagieren.
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Öffentliche Quelle: Hans-Böckler-Stiftung – „Innere Kündigung“
Das Ausmaß, in dem Mitarbeitende sich ihrer Arbeit und ihrem Unternehmen emotional verbunden fühlen und sich aktiv einbringen.
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Öffentliche Quelle: Gallup – State of the Global Workplace
Zusammenarbeit und Teamentwicklung
Eine Haltung in der Begleitung von Konflikten oder Entwicklungsprozessen: Die Perspektiven aller Beteiligten werden ernst genommen, ohne sich dauerhaft auf eine Seite zu stellen.
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Öffentliche Quelle: DGSF – Allparteilichkeit in der systemischen Praxis
Forschungsbereich, der untersucht, unter welchen Bedingungen Erkenntnisse aus Trainings, Workshops oder Lernerfahrungen dauerhaft im Arbeitsalltag angewendet werden.
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Öffentliche Quelle: DIPF Leibniz-Institut – Transferforschung
Eine zeitlich begrenzte Maßnahme, etwa ein einzelner Workshop, Impuls oder Teamtag, die Veränderung anstoßen soll.
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Öffentliche Quelle: Universitätsklinikum Tübingen – Kurzintervention
Eine Theorie, nach der natürliche Umgebungen die Erholung gerichteter Aufmerksamkeit unterstützen können.
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Öffentliche Quelle: RWTH Aachen – Attention Restoration Theory
Die gemeinsame Überzeugung im Team, Fragen, Fehler, Zweifel oder abweichende Meinungen ansprechen zu können, ohne dafür beschämt oder abgestraft zu werden.
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Öffentliche Quelle: BAuA – Psychologische Sicherheit
Die bewusste Übertragung von Erkenntnissen und Erfahrungen aus einem Workshop, Training oder Teamtag in konkrete Routinen und Verhalten im Arbeitsalltag.
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Öffentliche Quelle: Universität Hamburg – Transferforschung
Eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die den Ertrag einer Investition ins Verhältnis zu ihrem Aufwand setzt.
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Öffentliche Quelle: Gabler Versicherungslexikon – Return on Investment (ROI)
Ein internationaler Orientierungsrahmen für persönliche und zwischenmenschliche Fähigkeiten, die helfen sollen, komplexe gesellschaftliche Herausforderungen zu bewältigen.
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Öffentliche Quelle: Inner Development Goals – Inner Development Guide